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<pre>Bereits in der Vorsaison war die Mannschaft von Dieter Hecking von vielen Ausfällen geplagt und konnte so nie ihr volles Potential ausschöpfen.  <p> Frankfurt hält aktuell bei 21 Punkten. Weniger waren es nach 21 Spieltagen zuletzt vor zwölf Jahren, als am Saisonende der Abstieg stand (20 in der Saison 2003/04).  <p>  Nachdem sich die Mannschaft von Armin Veh in ihrem letzten Heimspiel einen Punkt gegen den FC Bayern erkämpfte, ging vor der Spielpause auch die Partie in Hoffenheim ereignislos zu Ende — letztmals konnte Frankfurt somit vor 295 Pflichtspiel-Minuten einen eigenen Treffer markieren. <p> Auch nach dem überfälligen Ziehen der Notbremse ist es aber zumindest um die Erfolgsaussichten in der Bankenmetropole nicht sonderlich gut bestellt: Duelle gegen Eintracht Frankfurt scheinen sich derzeit nur sehr bedingt für einen erfolgreichen Neustart anzubieten. <p>  Angesichts der mit leeren Händen in Angriff genommenen Heimreise wirkt es zunächst zwar nicht schlüssig, die Grün-Weißen zumindest zum heimlichen Sieger dieser Partie zu küren: Im Vergleich zu den zuvor stets in München erlebten Debakeln fiel das Ergebnis dennoch angenehm glimpflich aus.  </pre>


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<pre>In den verbleibenden beiden Runden wird vom FC Schalke lediglich noch ein einziger Punktgewinn gebraucht, um hinsichtlich der Champions-League-Teilnahme auch aus eigener Kraft auf Nummer sicher zu gehen — und sich damit endgültig von den Patzern der Verfolger unabhängig zu machen.  <p> Mit Keanan Bennetts und Andreas Poulsen wurden zwei sehr junge talentierte Spieler verpflichtet, mit Michael Lang ein erfahrener Routinier vom FC Basel.  <p>  Zu diesen dicken Dingern wäre insbesondere ein Coup beim mittlerweile auch offiziell wieder aufgewärmten Deutschen Meister zu zählen: Praktisch kommt die Borussia selbst in der Allianz Arena nicht umhin, mit dem Mute der Verzweiflung auf etwas Zählbares zu drängen. <p> Gladbach konnte am vergangenen Wochenende seine „Mini-Durststrecke“ nach zwei Liga-Niederlagen in Serie beenden. Im Auswärtsduell mit dem FSV Mainz feierten die Borussen einen wichtigen 2:1-Erfolg. Die Tore erzielten Lars Stindl und Nico Schulz. Nach dem bitteren Pokalaus hat die Hecking-Elf die richtige Antwort geben können. <p>  Maximilian Philipp (acht Tore) und Vincenzo Grifo (5 Treffer) fallen auch gegen Leverkusen aus. Mit Pascal Stenzel und Nicolas Höfler haben in Leipzig zwei Spieler ihre Comebacks gefeiert. Damit hat Streich wieder mehr Alternativen als zuletzt zur Verfügung.  </pre> 


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<pre> Statt der neuen Dreier-Abwehrkette agierte die Eintracht wieder in der gewohnten Vierer-Kette. „Mir haben einfach die vielen Gegentore in den letzten Wochen nicht gepasst“, sagte er nachher, „deshalb haben wir unter der Woche viel probiert.“ Und dabei die richtigen Lösungen gefunden.  <p> für Freunde der Torwetten bietet diese Begegnung durchaus ihren Reiz: In fünf der letzten sechs Duelle zwischen Schalke und dem HSV in Gelsenkirchen fielen mindestens zwei Tore und beide Klubs haben durften über einen Torerfolg jubeln. Nur im Dezember 2014 nicht, da gab es ein 0:0.  <p>  Reif war auch das Stichwort in Bezug auf Robben und Ribery — erstmals in dieser Saison standen die beiden Altstars zusammen in der Startformation. Im Gegensatz zu Neuzugang Sandro Wagner, der trotz Lewandowski-Ausfall zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen musste. <p>  Das zeigt bereits die Tatsache, dass die Buchmacher bei der Quotenverteilung keinen wirklichen Favoriten benennen. Hannover steht im Quotenvergleich zwar etwas besser da, hat allerdings die beiden jüngsten Heim-Duelle gegen Augsburg verloren. <p>  Neben Niederlagen gegen Wolfsburg, Mainz und den FC Bayern war dem FCA in der Fuggerstadt bislang nur gegen ein ganz kleines Licht das dreifache Punkte-Glück vergönnt. Das notorisch auswärtsschwache Darmstadt lieferte auch in der WWK Arena pflichtbewusst die Zähler ab.  </pre>


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<pre> Erst ein Missverständnis zwischen „Fohlen“-Keeper Yann Sommer und seinen Vorderleuten führte zum vermeidbaren Anschlusstreffer der „SGE“. In den Schlussminuten baute Gladbachs Nico Elvedi die Führung aus und stellte den 3:1-Endstand her.  <p> Die positiven Effekte de Trainerentlassung werden sich aus Sicht der Gäste deshalb vermutlich auf eine sich in Grenzen haltende Niederlage reduzieren. Im Duell zweier defensivstarker Kontrahenten dürften in der Summe kaum mehr als zwei Treffer zu zählen sein.   <p> Wenngleich Erfolge in der Liga zuletzt Seltenheitswert besaßen, schlagen wettbewerbsübergreifend doch immerhin schon fünf Auftritte ohne Niederlage zu Buche; vor allem dank der beiden achtbaren Vorstellungen gegen Zenit haben die Ostdeutschen vermeintlich bereits die Kurve gekriegt. <p>  Nichts, aber auch gar nichts hatte eine baldige Trendwende erwarten lassen. Bis „Lieblingsgegner“ Hertha BSC vor der Tür stand.  <p> Nach dieser starken Serie schien der Schock über den ersten Rückschlag dann allerdings nur umso größer auszufallen; von dem Anfang April erlittenen Ausrutscher gegen den MSV Duisburg haben sich die Nürnberger bis zum heutigen Tage nicht mehr restlos erholt.  </pre>


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<pre> Tatsächlich haben die Sachsen die bisherigen vier Saisonsiege allesamt vor heimischer Kulisse eingefahren. Ein Auswärtssieg ist bislang noch nicht gelungen.  <p> „Die Niederlage in Hamburg hat mir sehr wehgetan. Wir wollen zu Hause gewinnen, und natürlich wäre es schön, zu treffen.“  <p>  Gegen die „Fohlen“ war Köln in allen wichtigen Belangen unterlegen. Die Gladbacher kamen auf 20:11 Torschüsse, 7:3 Ecken, 60 Prozent Ballbesitz, eine bessere Pass-Quote (79:73 Prozent) und eine bessere Zweikampf-Quote (55,4:44,6 Prozent). <p>  Sollte die SGE das Match jedoch für sich entscheiden können, wäre sogar eine Rückkehr auf einen Champions League-Rang möglich.  <p> Einziges Manko war dabei die Chancenverwertung. „So ein Spiel muss man mit zweierlei Maß messen, denn auf Schalke wartet ein ganz anderes Kaliber auf uns“, so Stürmer Moritz Hartmann. In der Bundesliga gewinne man nicht, „wenn du hinten nur gut stehst. Du musst vorne die Chancen nutzen.“  </pre>


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